Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

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Großer 1-Zoll-MOS-Sensor, 20,1 Megapixel; 4K-Videoaufzeichnung 3840 x 2160, 25 B/s (MP4); Leica DC Vario-Elmarit Objektiv F2,8-4,0 mit 16-fach Zoom (25-400 mm KB); schneller Hybrid-Kontrast-AF, Bildserien bis zu 12B/s bei voller Auflösung; Lieferumfang: Panasonic Lumix DMC-FZ1000 Kamera, Akkuladegerät, Akku, USB-Kabel, Netzkabel, Gegenlichtblende, Objektivdeckel, Blitzschuh-Abdeckung, DVD, PHOTOfunSTUDIO 9.5PE/SILKYPIX…

Last updated on 18. Februar 2020 14:34
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

Preisverlauf

Preisverlauf fürPANASONIC Lumix DMC-SZ10EG-K Digitalkamera, 16 Megapixel, 12x opt. Zoom, Silber
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Beschreibung

Zusätzliche Information

Details: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

Sensor- Auflösung (Megapixel)

20.9

Display

TFT-LCD

Minimale Blende

f/2.8

Autofokus

ja

Äquivalente Brennweite bei Kleinbild

25-400 mm

Digitaler Zoom (x)

4

Optischer Zoom (x)

16

Objektiv-Typ

Reisezoom

Objektivhersteller

Leica

Optischer / Digitaler Zoom

16x, 4x

Art.-Nr.

1866015

Sensor-Größe (Zoll)

1

Sensor-Typ

Hochempfindlichkeits-MOS

Lichtempfindlichkeit

Auto, i.ISO, 80, 100, 125, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800, 25600 (in 1/3 LW-Schritte)

Fotoauflösungen

4.864 x 3.648 Pixel, 3.456 x 2.592 Pixel, 2.432 x 1.824 Pixel, 5.472 x 3.648 Pixel, 3.888 x 2.592 Pixel, 2.736 x 1.824 Pixel, 5.472 x 3.080 Pixel, 3.840 x 2.160 Pixel, 1.920 x 1.080 Pixel, 3.648 x 3.648 Pixel, 2.592 x 2.592 Pixel, 1.824 x 1.824 Pixel

Bildschirmdiagonale (cm) (cm)

7.5

Bildschirmdiagonale (Zoll) (Zoll)

3

Brennweite

9.1-146 mm

Displayeigenschaften

Schwenk- und neigbar

Speichermedium

Speicherkarte

mögliche Dateiformate

RAW, PEG, DPOF

geeignete Speicherkarten

SD, SDHC, SDXC

Max. Verschlussgeschwindigkeit

1/4.000 Sek.

Min. Verschlussgeschwindigkeit

60 Sek.

Verschluss-Modi

mechanisch, elektronisch

Integrierter Blitz

ja

Blitzeinstellungen

Auto, Auto/Rote-Augen-Reduktion, Immer Ein, Immer Ein/Rote-Augen-Reduktion, Slow Sync., Slow Sync./Rote-Augen-Reduktion, Immer Aus* Nur für iA, iA+./Blitz Synchro: 1./2. Slow Sync./Synchronisation für Blitz und Aufnahme Kompensierung/0.3 – 13.5 m (Weitwinkel, ISO Auto), 1.0 – 9.5 m (Tele, ISO Auto)

rote Augen Korrektur

ja

Externer Blitzschuh

ja

Maximale Blende

f/4

Objektiv-Klassifikation

DC

Suchertyp

OLED

Effektive Fotoauflösung (Megapixel)

20.1

Bildschirmdiagonale (cm/Zoll)

7.5 cm, 3 Zoll

Display Auflösung (Pixel)

921.000

Höhe (mm)

98.5

Selbstauslöser

2 Sek., 10 Sek., 10 Sek. (3 Bilder)

Besondere Merkmale

AF-Hilfslicht, NFC, Zoom während der Videoaufnahme, Kalender Anzeige, Favoriten-Auswahl, Fotos drehen, Histogramm-Anzeige, Highlight Anzeige, DPOF Druckeinstellungen, Löschsperre, RAW-Verarbeitung, Titelstempel, Textstempel, Cut-Animation, Teilen von Videos

Video recording / image refresh rate

60p, 50p, 25p

Videoformate

AVCHD, MP4

Videoqualität (K)

4

Nachtaufnahme Funktion

ja

Live-View Funktion

ja

Blenden- und Belichtungszeit manuell einstellbar

ja

Gesichtserkennung

ja

Belichtungskorrektur

±5 LW, ±3 LW (Video)

Manueller Weißabgleich

Tageslicht, Bewölkt, Schatten, Kunstlicht, Blitz, Weiß-Einstellung 1, 2, 3, 4, Farbtemperatur, (2 Achsen einstellbar)

Serienbilder

50 Bilder/s, 12 Bilder/s, 7 Bilder/s (mit Live View), 2 Bilder/s (mit Live View)

Serienbildfunktion

ja

Effekte

Expressive (Farbintensiv), Retro (Retro), Old Days (Verblichen), High Key (High-Key), Low Key (Low-Key), Sepia (Sepia), Monochrome (Schwarzweiß), Dynamic Monochrome (Dynamisch Schwarzweiß), Rough Monochrome (Grob Schwarzweiß), Silky Monochrome (Sanft Schwarzweiß), Impressive Art (Impressiv), High Dynamic (Hohe Dynamik), Cross Process (Crossentwicklung),/Toy Effect (Spielzeugeffekt), Toy Pop (Toy Pop), Bleach Bypass (Bleichauslassung), Miniature Effect (Miniatureffekt), Soft Focus (Weichzeichnung), Fantasy (Fantasie), Star Filter (Sternfilter), One Point Color (Punktuelle Farbe), Sunshine (Sonnenschein) (22 Filter)

Bildstabilisator

ja

Lieferumfang

Kamera, Akkuladegerät, Akku, USB-Kabel, Netzkabel, Gegenlichtblende, Objektivdeckel, Blitzschuh-Abdeckung, DVD, PHOTOfunSTUDIO 9.5PE/SILKYPIX Developer Studio/LoiLoScope (Demo-Version)/Adobe Reader, Bedienungsanleitung

Breite (mm)

136.8

Tiefe (mm)

130.7

WLAN

ja

169 Breitbildaufnahme

ja

Sucherauflösung (Megapixel)

2.36

Anschlüsse

1x Micro-HDMI, 1x AV, 1x USB, 1x 2.5 mm Klinke, 1x 3.5 mm Klinke

Videoauflösung

3.840 x 2.160 Pixel, 1.920 x 1.080 Pixel, 1.280 x 720 Pixel, 640 x 480 Pixel

Panorama-Funktion

ja

Near Field Communication

ja

Objektivanschluss

DC Vario-Elmarit

Gewicht

780 g (ohne Akku, SD-Speicherkarte), 831 g (mit Akku, SD-Speicherkarte)

Batterie-/ Akkutyp

Li-lon

Chemische Zusammensetzung

Li-Ion

Akkuleistung in Aufnahmen

360

PictBridge

ja

Produkttyp

Bridgekamera

Farbe

Schwarz

Hersteller Artikelnummer

DMC-FZ1000EG

Videos

Videos: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

Bewertungen (39)

39 Bewertungen für Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

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  1. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  2. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  3. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  4. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  5. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  6. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  7. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  8. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  9. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  10. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  11. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  12. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  13. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  14. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  15. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  16. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  17. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  18. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  19. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  20. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  21. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  22. St.S.

    Ich bin mit der Kamera insgesamt sehr zufrieden. Der optische Zustand ist „wie neu“, die Bildqualität, wie in unzähligen Tests bereits erwähnt, ist hervorragend. Zuvor hatte ich eine Canon EOS 350D, die leider seit kurzem mit ein paar meiner Objektiven Probleme macht. Also .. was tun? Da die EOS nun doch 12 Jahre auf dem Buckel hatte, Objektivwechsel und hohes Gewicht (grade im Urlaub) immer etwas nervig war, habe ich mich für diese Bridge entschieden. Meines Erachtens die Beste (vor allem in dieser Preisklasse) aktuell erhältliche. Der 1″ Sensor und der große opt. Zoombereich (KB 25-400 mm) sind einfach genial, selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Aufnahmen auf einem sehr hohen Niveau. i.Zoom und Digitalzoom sind eigentlich nicht meine Freunde, aber auch damit kann man noch gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und das bei bis zu 1600 mm (KB). Die Ausstattung der Kamera ist einfach irre, mir war eigentlich nur wichtig, dass ich RAW Aufnahmen erstellen kann und dass ich die Kamera auch Manuell bedienen kann. Hab mir auch gleich das passende Buch von Frank Späth dazu besorgt ( empfehlenswert!). Was das Thema Beständigkeit angeht … tja, ich hoffe einfach das ich mir in frühestens 8-10 Jahren die nächste Kamera kaufen muss. Einzige Kritik .. es fehlt eine deutsche Anleitung in Papierform, die gibt es zwar als PDF zum Download uns ist komfortabler zu bedienen als Papier, aber auf dem Handy nicht so toll lesbar. Liegt aber vermutlich daran, weil ich die FZ gebraucht gekauft habe. Das war jetzt Jammern auf hohem Niveau und daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  23. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  24. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  25. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  26. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  27. Eva Holler

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  28. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  29. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  30. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  31. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  32. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  33. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  34. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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  35. Olaf

    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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    Ich will jetzt hier gar nicht auf die – viel zu umfangreichen – Details der Kamera eingehen, diese kann man sich deutlich besser z. B. auf der Homepage des Herstellers ergooglen. Nur soviel: Es ist ein Monstrum von Bridge mit derlei vielen Möglichkeiten, dass auch bei ambitionierten Hobbyfotografen kein noch so kleiner Wunsch offen bleibt. Die FZ1000 ist aber definitiv nichts für kleine Hände! Der verbaute 1-Zoll-Sensor ist der entscheidende Unterschied zu fast allen anderen Bridge- und Kompaktkameras, die mit einem in der Regel 4x kleineren Exemplar vorlieb nehmen müssen. Das Bildrauschen ist somit bis ISO 1600 bei Tageslicht nicht wirklich vorhanden, bei Dunkelheit geht ohne merklichen Qualitätsverlust bis ISO 800 ebenfalls alles klar. Da müssen die anderen genannten Exemplare die Segel streichen, und nein, das Gegensteuern moderner Top-Smartphones mittels HDR ist eben NICHT dasselbe. Für mich, der ich nun seit Jahren nach Möglichkeit fotgrafiere und nicht nur knipse (merke: erwachsene Männer machen keine Selfies!), ist die Bildqualität der Panasonic derart überzeugend, dass ich mich leichten Herzens von der deutlich kleineren System-Schwester GX80 samt Objektiv-Batterie trenne. Der ewige Wechsel der Objektive und das ständige Herumlaufen mit Kamerarucksack geht mir nämlich zunehmend auf den Sender. Dabei war Micro Four Thirds schon ein echter Fortschritt zu DSLR, was das Schleppen von Equipment bei gleichzeitig guten Bildergebnissen betraf. Die FZ1000 ist für mich die unbewusst lang gesuchte, eierlegende Wollmilchsau. Bildschärfe bis in den Rand, sowohl im Weitwinkel wie auch im Telezoom-Bereich, naturgetreue Farbwiedergabe, zufriedenstellende Lichtempfindlichkeit, alles bestens. Okay, ein Touchscreen wäre das i-Tüpfelchen gewesen, eine Wasser- und Staubabdichtung auch. Aber da ich gemeinhin weder bei strömenden Regen, noch in der Wüste fotografiere, kann ich mit diesen Einschränkungen durchaus leben. Die Vorteile der FZ1000 als „all in one“ machen dies mehr als wett. Was die wenigen schlechten Bewertungen hier und anderswo betrifft, so gilt wie so oft: Kann der Bauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose. Wer sich einen Fotoapparat (!) ausschließlich zum Filmen (!!) kauft, der hat etwas ganz Grundsätzliches definitiv nicht verstanden. Wem das Menü zu umfangreich ist, weil er nur klick’n’shoot von seinem Samsung Galaxy kennt, sich aber trotzdem eine Kamera mit unendlichen auch manuellen Einstellmöglichkeiten kauft, bei dem sollte das Verständnis für die Materie durchaus ebenso hinterfragt werden dürfen. Und wenn so ziemlich der einzige Satz lautet: „Panasonic hat nachgelassen“, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Wer solche „Rezensionen“ (übrigens „zen“, nicht „zess „, liebe deutsche Mitbürger, das ist wie mit dem Deppen-Apostroph, gell?) wo auch immer hinterlässt, der kämmt sich morgens vermutlich die Haare mit dem Hammer. Fazit: Wer eine Rundum-Sorglos-Kamera benötigt, quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Wettbewerbern, der kann zu einem mittlerweile fairen Preis bei der Panasonic FZ1000 bedenkenlos zuschlagen. Ich empfehle dazu noch den Erwerb eines Buches, ohne jetzt den genauen Namen zu nennen (es gibt derzeit eh nur zwei, beide sind gut). Damit bekommt man auch die überbordenden Funktionen der Kamera sehr schnell in den Griff. Top, was Panasonic da abgeliefert hat.

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  38. Eva Holler

    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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    Ich habe die Kamera jetzt seit Mitte April und bin total begeistert. Die Handhabung ist Übungssache, doch sie liegt gut in der Hand. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man anfangs als Laie, so wie ich, etwas überfordert ist. Ich habe mir auch das Buch dazu gekauft, doch auch damit ist man als total unbedarfter Anwender, der keine Ahnung von Blenden, Iso, Belichtungszeiten etc. hat, überfordert. Man muss sich schon etwas rein finden. Mittlerweile habe ich etliche – wie ich finde – sehr schöne Fotos geschossen und wie so oft macht Übung den Meister. Ich finde besonders im Makrobereich gelingen auch einem Amateur sensationelle Fotos. Wenig benutzt habe ich bisher die Videofunktion. Am Anfang habe ich lediglich in der Automatikeinstellung fotografiert, doch mittlerweile bin ich mutiger und probiere sämtliche Einstellungen durch. Ich bin noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, vor allem bei Bewegungsbildern ist noch Luft nach oben. Die Kamera macht auf alle Fälle jede Menge Spaß und Lust aufs Fotografieren.

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