Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera (12 Megapixel, 24x opt. Zoom, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv, 4K Foto/Video,Staub-/Spritzwasserschutz) schwarz

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Panasonic Lumix DMC-FZ300 Digitalkamera 12,1 MP, 24x opt. Zoom schwarz. Dateiformat: Foto: JPEG (DCF/Exif2.3) / RAW, DPOF/Video: AVCHD, MP4.

Last updated on 13. Oktober 2019 14:31
Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera (12 Megapixel, 24x opt. Zoom, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv, 4K Foto/Video,Staub-/Spritzwasserschutz) schwarz
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Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera (12 Megapixel, 24x opt. Zoom, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv, 4K Foto/Video,Staub-/Spritzwasserschutz) schwarz Preise

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Preisverlauf fürPanasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera (12 Megapixel, 24x opt. Zoom, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv, 4K Foto/Video,Staub-/Spritzwasserschutz) schwarz
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  • 374,95€ - 3. Oktober 2019
  • 374,94€ - 24. September 2019
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Since: 4. September 2019
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Beschreibung

Zusätzliche Information

Details: Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera (12 Megapixel, 24x opt. Zoom, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv, 4K Foto/Video,Staub-/Spritzwasserschutz) schwarz

Sensor- Auflösung (Megapixel)

12.1

Bildschirmdiagonale (cm) (cm)

7.5

Fotoauflösungen

4.000 x 3.000 Pixel, 3.264 x 2.448 Pixel, 2.048 x 1.536 Pixel, 4.000 x 2.672 Pixel, 3.264 x 2.176 Pixel, 2.048 x 1.360 Pixel, 4.000 x 2.248 Pixel, 3.840 x 2.160 Pixel, 1.920 x 1.080 Pixel, 2.992 x 2.992 Pixel, 2.448 x 2.448 Pixel, 1.920 x 1.920 Pixel

Lichtempfindlichkeit

ISO Auto, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400

Sensor-Typ

Hochempfindlichkeits-MOS

Sensor-Größe

1/2.3 Zoll

Art.-Nr.

2023523

Optischer / Digitaler Zoom

24x, 4x

Objektiv-Typ

Reisezoom

Brennweite

4.5-108 mm

Optischer Zoom (x)

24

Digitaler Zoom (x)

4

Äquivalente Brennweite bei Kleinbild

25-600 mm (Foto), 28-672 mm (Video)

Autofokus

ja

Maximale Blende

f/2.8

Objektiv-Klassifikation

DC

rote Augen Korrektur

ja

Effektive Fotoauflösung (Megapixel)

12.1

Bildschirmdiagonale (Zoll) (Zoll)

3

Display Auflösung

1.040.000 Pixel

Display

TFT-LCD

Displayeigenschaften

Schwenk- und neigbar

Speichermedium

Speicherkarte

mögliche Dateiformate

JPEG, RAW, MPO

geeignete Speicherkarten

SD, SDHC, SDXC

Max. Verschlussgeschwindigkeit

1/4.000 Sek.

Min. Verschlussgeschwindigkeit

60 Sek.

Verschluss-Modi

mechanisch, elektronisch

Integrierter Blitz

ja

Blitz min. Aufnahmeabstand

0.3 m m

Blitz max. Reichweite

13.5 m m

Blitzkorrekturwerte

±3 LW in 1/3 Schritten

Bildschirmdiagonale (cm/Zoll)

7.5 cm, 3 Zoll

Externer Blitzschuh

ja

Video recording / image refresh rate

50p, 25 fps

Videoauflösung

3.840 x 2.160 Pixel, 1.920 x 1.080 Pixel, 1.280 x 720 Pixel, 640 x 480 Pixel

Panorama-Funktion

ja

Bildstabilisator

ja

Anzahl Motivprogramme

14

Effekte

Expressive (Farbintensiv), Retro (Retro), Old Days (Verblichen), High Key (High-Key), Low Key (Low-Key), Sepia (Sepia), Monochrome (Schwarzweiß), Dynamic Monochrome (Dynamisch Schwarzweiß), Rough Monochrome (Grob Schwarzweiß), Silky Monochrome (Sanft Schwarzweiß), Impressive Art (Impressiv), High Dynamic (Hohe Dynamik), Cross Process (Crossentwicklung), Toy Effect (Spielzeugeffekt), Toy Pop (Toy Pop), Bleach Bypass (Bleichauslassung), Miniature Effect (Miniatureffekt), Soft Focus (Weichzeichnung), Fantasy (Fantasie), Star Filter (Sternfilter), One Point Color (Punktuelle Farbe), Sunshine (Sonnenschein) (22 Filter)

Serienbildfunktion

ja

Serienbilder

60 Bilder/Sek., 12 Bilder/Sek., 6 Bilder/Sek., 2 Bilder/Sek.

Manueller Weißabgleich

ja

Belichtungskorrektur

±3 LW in 1/3 Schritten

Blenden- und Belichtungszeit manuell einstellbar

ja

Selbstauslöser

ja

Live-View Funktion

ja

Nachtaufnahme Funktion

ja

Videoqualität (K)

4

Videoformate

AVCHD, MPEG-4

Suchertyp

OLED

Gesichtserkennung

ja

169 Breitbildaufnahme

ja

Anschlüsse

1x Mini-HDMI, 1x USB, 1x Mikrofonanschluss

PictBridge

ja

spritzwassergeschützt

ja

Batterie-/ Akkutyp

Li-lon

Chemische Zusammensetzung

Li-Ion

Akkuleistung in Aufnahmen

540

Produkttyp

Bridgekamera

Farbe

Schwarz

Gewicht (g)

691

Breite (mm)

131.6

Höhe (mm)

91.5

Tiefe (mm)

117.1

Lieferumfang

Kamera, Akkuladegerät, Akku, Netzkabel, USB-Kabel, Gegenlichtblende, Objektivdeckel, Objektivdeckelband, Schultergurt, DVD, Bedienungsanleitung

Hersteller Artikelnummer

DMC-FZ300EGK

Videos

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  1. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  2. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  3. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  6. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  7. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  8. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  9. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  10. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  11. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  12. Timefreak

    Habe mir die FZ300 letzte Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativen) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt.Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“.Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen.Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert.Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen.Nur mal so als Tipp für Unentschlossene:Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc.Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer!Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ?Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!!Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse.Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe!Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

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  13. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  14. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  15. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  16. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  17. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  18. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  19. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  20. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  21. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  22. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  23. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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  24. Joel S.

    Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Kamera die Bezeichnung Premium-Bridge wirklich verdient hat, deshalb mein Eindruck nach 1 Monat guter Nutzung nur relativ kurz (um die Überschrift geht’s dann in dem Absatz danach): Unerhört gute Bildqualität – für eine Bridgekamera! Dazu 4K-Video (genau genommen UHD, denn 4K hätte noch etwas größere Video-Abmessungen) und (wow!) 4K-Foto (genau genommen UHD-Foto; sie erhalten ein echtes UHD-Video mit sogar 30 statt 25 Bildern/Sekunde, das am Computer – entsprechende Hardware vorausgesetzt – flüssig läuft und können in der Kamera und mit der beigefügten Software beliebig viele Einzelbilder in 8 MPixeln aus dem Video kopieren). Und dann noch Blende 2,8 über den gesamten Zoombereich, ein sehr guter Bildstabilisator und nicht zuletzt ein wirklich atemberaubend schneller, stets treffsicherer Autofokus: Auslöser runterdrücken, NICHT mehr nachschauen müssen, ob der Autofokus auch richtig lag, sondern sich endlich einmal darauf verlassen können, dass in einem Wimpernschlag alles scharf gestellt wurde. Hammer! Damit habe ich eine Judo-Meisterschaft auf 3 Matten verfolgt und bin immer zwischen den Matten zu den interessantesten Kämpfen hin und her gelaufen – da blieb echt keine Zeit, zu warten, bis der Autofokus scharf stellt. Egal! Objektiv auf den Kampf gerichtet, Auslöser sofort ganz runter gedrückt, Ergebnis sofort und immer scharf! Worauf der Autofokus von alleine scharf stellen soll, können (müssen aber nicht) Sie völlig flexibel durch Aktivierung von 49 voneinander unabhängigen Fokus-Feldern im Kamera-Menü vorbestimmen. Da man es beim Judo entweder mit senkrecht stehenden oder waagerecht liegenden Personen zu tun hat, hatte ich der Kamera einmalig vorgegeben, den Fokus auf Objekte scharf zu stellen, die sich bildmittig senkrecht oder bildmittig waagerecht befinden, so dass die von mir aktivierten Fokusfelder wie ein Kreuz aussehen – alles außerhalb dieser Fokusfelder kann dann nicht versehentlich ungewollt scharf gestellt werden und so waren am Ende alle Aufnahmen fokussiert. 🙂 Dafür verzichte ich jetzt sogar relativ gerne auf meine „Canon Powershot SX50 HS“ mit 50-fach optischem Zoom und werde sie nur noch nutzen, wenn mal der größere optische Zoom wichtiger als die Qualität der Bilder & Videos ist. Ja, *seufz*, ich bin seit 2004 Canon-Fan und hatte bis jetzt 6 Kompakt- und 3 Bridge-Kameras von denen. Doch jetzt hat Panasonic mein Technik-Herz erobert, Dank oben genannter Vorteile und dem Desaster, dass die Guten bei Canon einfach keinen WÜRDIGEN Nachfolger für die „SX50 HS“ auf den Markt bringen wollen oder können (nicht so’n Mist wie die „SX60 HS“ bitteschön, die ja schon bei geringster Lichtempfindlichkeit rauscht wie im Walde).Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Der Kauf einer teureren Speicherkarte des Standards „UHS-I U3“ ist für die vollste Nutzung dieser Kamera absolut nicht nötig, auch das „V30“-Zeichen muss sie nicht tragen – alles überflüssig und unnötig kostenintensiv! Schon rechnerisch wird klar, dass die maximalen 100 Mbit/s ja nur 12,5 Mbyte/s entsprechen, und ich kenne keine noch so billige „UHS-I“-Karte, die das nicht packt – selbst die meisten Class 10-Karten (ohne „UHS-I“-Spezifikation) schaffen das locker. Wenn Sie eine einfache „Class 10“-Karte besitzen, kaufen Sie keine neue Speicherkarte, sondern testen Sie Ihre „Class 10“ erstmal. Wenn Sie eh eine neue Karte wünschen, kaufen Sie „nur“ eine egal wie günstige „UHS-I“-Karte. Die packt das auch – dicke & immer! Habe ich übrigens nicht nur berechnet, sondern auch getestet, zum Beispiel mit der billigsten „UHS-I“ von Sandisk, einer „Class 10“ von Transcend und sogar eine „Class 6“ von Samsung war noch schnell genug für 4K-Foto & 4K-Video. Mein persönlicher Tipp bei notwendigem Speicherkarten-Neukauf: Nehmen Sie eine 128 GB Marken-SDXC-Karte – sowas gibt’s hier bei Amazon immer gerade von irgendwem für unter 40 Euro (ich bekam dafür eine von Lexar, zur Zeit gibt’s 128er von Sandisk für den Preis) und sie haben superviel Speicher für wenig Geld und nie Geschwindigkeitsprobleme. Im Schnitt sind’s übrigens eher noch weniger als 100 Mbit/s im 4K-Modus. 101 Min. & 52 Sek. habe ich neulich an einem Tag in 4K gefilmt und die Speicherkarte war mit 67,2 GB befüllt – das sind durchschnittlich knapp 90,1 Mbit/s.

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