Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz

+ Wunschliste+ WunschlisteRemoved from wishlist 0
+ Produkt vergleichen
(61 Kundenrezensionen)
Preisalarm abonnieren (kostenlos)
×
Ich will kostenlos informiert werden, wenn der Preis fällt.
Preisalarm abonnieren: SONY DSC-RX100 VA Digitalkamera, 20.1 Megapixel, 2.9fach opt. Zoom, Schwarz - 769,00€

769.00

Bester Preis bei: saturn.deSaturn
Jetzt ansehen

Hohe AutofokusF-Geschwindigkeit, kompaktes Design Aufgrund des extrem schnellen Autofokus sind Sie mit der Serienaufnahmefunktion in der Lage, den Augenblick im Nu festzuhalten. Überragende Leistung mit einem kompakten Bildsensor: Die RX100 V verfügt über den 1,0 Zoll Bildsensor der RX100 Serie und zeichnet sich durch eine schnelle Reaktionszeit des Autofokus von nur 0,05 Sekunden,1 315 AF-Punkte zur Phasendetektion in der Brennebene, eine Aufnahmegeschwindigkeit von bis zu 24 Bildern pro…

Last updated on 3. Dezember 2019 00:33
Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz
Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz

Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz Preise

Preisverlauf

Preisverlauf fürSONY DSC-RX100 VA Digitalkamera, 20.1 Megapixel, 2.9fach opt. Zoom, Schwarz
Letztes Update:
  • 769,00€ - 3. Dezember 2019
  • 765,00€ - 21. Oktober 2019
  • 799,00€ - 17. August 2019
Since: 17. August 2019
  • Jetzt ansehen 799,00€ - 17. August 2019
  • Tiefster Preis: 765,00€ - 21. Oktober 2019

Beschreibung

Zusätzliche Information

Details: Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz

Sensor- Auflösung (Megapixel)

20.1

Bildschirmdiagonale (cm/Zoll)

7.5 cm, 3 Zoll

Image processor

BIONZ X

Lichtempfindlichkeit

Auto (ISO 125–12800, wählbar mit Ober-/Untergrenze), 125/160/200/250/320/400/500/640/800/1000/1250/1600/2000/2500/3200/4000/5000/6400/8000/10000/12800 (Erweiterbar auf ISO 80/100), Rauschunterdrückung durch Mehrfachaufnahmen: Auto (ISO 125–12800), 200/400/800/1600/3200/6400/12800/25600

Sensor-Typ

EXMOR RS CMOS Sensor, Bildformat 3:2

Sensor-Größe

1.0 Zoll 13.2 x 8.8 mm

Art.-Nr.

2448912

Optischer / Digitaler Zoom

2.9fach, 20 MP ca. 11-fach , 10 MP ca. 16-fach , 5,0 MP ca. 23-fach , VGA ca. 44-fach

Objektiv-Typ

ZEISS Vario-Sonnar T* Objektiv, 10 Elemente in 9 Gruppen, (9 asphärische Elemente einschließlich AA-Objektiv)

Optischer Zoom (fach)

2.9

Digitaler Zoom

20 MP ca. 11-fach , 10 MP ca. 16-fach , 5,0 MP ca. 23-fach , VGA ca. 44-fach

Äquivalente Brennweite bei Kleinbild

24-70 mm

Autofokus

Einzelbild-Autofokus, Automatischer Autofokus, Kontinuierlicher Autofokus, DMF, Manuelle Fokussierung

Maximale Blende

F1.8 (W) – 2.8 (T)

Blitzeinstellungen

Automatisch, Blitz ein, Slow Synchro, Synchronisierung auf 2. Vorhang, Blitz aus

Effektive Fotoauflösung (Megapixel)

20.1

Bildschirmdiagonale (cm) (cm)

7.5

Bildschirmdiagonale (Zoll) (Zoll)

3

Display Auflösung

1.228.800 Bildpunkte 

Display

Xtra Fine TFT-LCD

Speichermedium

Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO Duo (High-Speed), Memory Stick PRO-HG Duo, Memory Stick Micro, Memory Stick Micro (Mark2), SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte (UHS-I), SDXC-Speicherkarte (UHS-I), microSD-Speicherkarte, microSDHC-Speicherkarte, microSDXC-Speicherkarte

mögliche Dateiformate

[Foto]: JPEG (DCF Version 2.0, Exif Version 2.3.1, MPF Baseline-kompatibel), RAW (Format Sony ARW 2.3) [Film]: XAVC S, AVCHD-kompatibel (Version 2.0)

geeignete Speicherkarten

Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO Duo (High-Speed), Memory Stick PRO-HG Duo, Memory Stick Micro, Memory Stick Micro (Mark2), SD, SDHC (UHS-I), SDXC (UHS-I), microSD, microSDHC, microSDXC

Max. Verschlussgeschwindigkeit

iAuto (4 – 1/2000 sSek.) , Programmautomatik (30 – 1/2000 sSek.) , Manuell (Langzeitbelichtung, 30 – 1/2000 sSek.) , Blendenpriorität (30 – 1/2000 sSek.) , Verschlusspriorität (30 – 1/2000 sSek.)

Min. Verschlussgeschwindigkeit

iAuto (4 – 1/2000 sSek.) , Programmautomatik (30 – 1/2000 sSek.) , Manuell (Langzeitbelichtung, 30 – 1/2000 sSek.) , Blendenpriorität (30 – 1/2000 sSek.) , Verschlusspriorität (30 – 1/2000 sSek.)

Verschluss-Modi

iAuto  , Programmautomatik  , Manuell  , Blendenpriorität  , Verschlusspriorität

Integrierter Blitz

ja

Blitz min. Aufnahmeabstand (mm)

0.4

Objektivhersteller

ZEISS

Suchertyp

Elektronisch

Anschlüsse

Universal-, Micro-USB-Anschluss, Hi-Speed USB (USB 2.0), Micro-HDMI®

Near Field Communication

ja

Gesichtserkennung

ja

Bildstabilisator

ja

Effekte

Foto_ Spielzeugkamera, Pop Color, Poster, Retro, Soft High Key, Teilfarbfilter, Hochkontrast-Mono, Weichzeichner, HDR Painting, Rich-Tone-Mono, Miniatur, Wasserfarben, Illustration, [Film]: Spielzeugkamera, Pop Color, Poster, Retro, Soft High Key, Teilfarbfilter, Hochkontrast-Mono.

Serienbildfunktion

ja

Serienbilder

Serienaufnahme (Hi): ca. 24 Bilder pro Sekunde, Serienaufnahme (Mid): ca. 10 Bilder pro Sekunde, Serienaufnahme (Low): ca. 3.5 Bilder pro Sekunde

Manueller Weißabgleich

Automatisch, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, Fluor.: Warmweiß, Fluor.: Kaltweiß, Fluor.: Tageslichtweiß, Fluor.: Tageslicht, Blitz, Unterwasser Auto, Farbtemperatur/Filter, Benutzerdefiniert

Belichtungskorrektur

± 3.0 EV, 1/3 EV-Schritt

Blenden- und Belichtungszeit manuell einstellbar

ja

Selbstauslöser

10 Sek., 5 Sek., 2 Sek., 3 oder 5 Serienaufnahmen mit 10 Sek., 5 Sek. oder 2 Sek. Verzögerung wählbar, Aufnahmen einer Belichtungsreihe mit 10 Sek., 5 Sek. oder 2 Sek. Verzögerung wählbar

Nachtaufnahme Funktion

ja

Videoqualität

NTSC/PAL-Auswahltaste: [NTSC] AVCHD: 24 MP FX (1.920 x 1.080 / 60i) , 17 MP FH (1.920 x 1.080 / 60i), XAVC S 4K: 30p 100 MP (3.840 x 2.160 / 30p) , 30p 60 MP (3.840 x 2.160 / 30p) , 24p 100 MP (3.840 x 2.160 / 24p) , 24p 60 MP (3.840 x 2.160 / 24p), XAVC S HD: 60p 50 MP (1.920 x 1.080 / 60p) , 60p 25 MP (1.920 x 1.080 / 60p) , 30p 50 MP (1.920 x 1.080 / 30p) , 30p 16 MP (1.920 x 1.080 / 30p) , 24p 50 MP (1.920 x 1.080 / 24p) , 120p 100 MP (1.920 x 1.080 / 120p) , 120p 60 MP (1.920 x 1.080 / 120p)

Videoformate

XAVCS: LPCM 2 Kanäle, AVCHD: Dolby Digital (AC-3) 2 Kanäle, (Dolby Digital Stereo Creator), MP4: MPEG-4 AAC-LC 2 Kanäle)

Sucherauflösung

2.359.296 Pixel

Dioptrischer Korrekturbereich

-4.0 bis +3.0 m-1

WLAN

ja

Batterie-/ Akkutyp

NP-BX1

Akkuleistung in Aufnahmen

Monitor: ca. 220 Aufnahmen

Produkttyp

Digitalkamera

Farbe

Schwarz

Gewicht

Ca. 299 g

Breite (mm)

101.6

Höhe (mm)

58.1

Tiefe (mm)

41

Lieferumfang

Akku (NP-BX1), Netzteil, Micro-USB-Kabel, Handgelenkschlaufe, Schultergurt-Adapter, Bedienungsanleitung

Setinhalte

DSC-RX100 VA

Packmaße (BxHxT) (cm)

15.5 x 11.8 x 9.4 cm

Hersteller Artikelnummer

DSCRX100M5A.CE3

Videos

Videos: Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz

Bewertungen (61)

61 Bewertungen für Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (20,1 Megapixel, Stacked Exmor RS Cmos Sensor, 40-Fach Zeitlupe, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm Zeiss Vario-Sonnar T) schwarz

3.8 out of 5
26
11
12
12
0
Schreibe eine Bewertung
Alle zeigen Best hilfreichste Nutzerwertung: Tiefste Bewertung
  1. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  2. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  3. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  4. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  5. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  6. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  7. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  8. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  9. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  10. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  11. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  12. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  13. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  14. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  15. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  16. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  17. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  18. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  19. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  20. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  21. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  22. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  23. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  24. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  25. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  26. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  27. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  28. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  29. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  30. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  31. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  32. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  33. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  34. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  35. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  36. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  37. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  38. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  39. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  40. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  41. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  42. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  43. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  44. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  45. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  46. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  47. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  48. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  49. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  50. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  51. Cafogi

    Update zur Version M5a am Ende der Rezension!_____________________________________________Vorab einige kurze Anmerkungen:- Es geht in der Rezension ausschließlich um den Bereich Fotografie, Video findet bei mir nahezu keine Anwendung.- diese Rezension basiert wesentlich auf meiner vorherigen Rezension zur Sony RX 100 M3 und nimmt an mehreren Stellen darauf Bezug bzw. vergleicht konkret diese beiden Kameras. Im Grunde gehören beide Rezensionen zusammen, da sich viele Bereiche sehr stark überschneiden, siehe:https://www.amazon.de/review/R23YJ62Q2VTJ3O/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8- es handelt sich hier nicht um einen “verifizierten Kauf”, da die Kamera aufgrund einer Sony Cashback-Aktion im Fotofachhandel gekauft wurde, zu der via Amazon kein Zugang bestand.- auf den Fotobereich begrenzt gilt der Vergleich zur M3 in den meisten Bereichen auch für die M4, die gegenüber der M3 in erster Linie hinsichtlich Videofunktionen verbessert wurde, aber auch keinen Phasen AF hat. Für Nutzer, für die Video keine Relevanz hat ist die M4 im Grunde keine Option, da die M3 günstiger das gleiche leistet.Nach dem KO meiner M3 (siehe oben verlinkte Rezension), stand nun die Frage nach einem geeigneten Ersatz an. Ich hatte schon immer einen Blick auf die M5 geworfen, deren für mich entscheidendes Plus der Phasen-Autofokus ist. Als ich die M3 gekauft hatte, lag die Differenz zur M5 bei knapp 400 Euro und das war es mir schlicht nicht wert. Dennoch habe ich ihn in den 16 Monaten mit der M3 immer wieder vermisst, so dass nun klar war, dass es eine M5 werden musste, die als erste Kamera der RX 100 Reihe den Phasen AF mitbringt.Kurze und vereinfachte (!) Erläuterung des Unterschiedes von Kontrast AF zu Phasen AF: Der Kontrast AF tastet sich sozusagen an die beste Schärfe im Fokusbereich heran indem er das anvisierte Objekt “anfährt” und über das Ziel hinausschießt (oder eben zurück), bis er erkannt hat, in welcher Stellung der Kantenkontrast (und damit die Schärfe) am höchsten sind. Durch dieses “Versuch und Irrtum” Vorgehen, das auf fortlaufenden Messungen basiert, entsteht das typische Pumpen während der Suche nach dem richtigen Fokus. Der Phasen AF hingegen ermittelt mittels trigonometrischer Verfahren aus dem Abgleich gegenüberliegender Messfelder (die NICHT dem angezeigten Feld entsprechen, das zeigt nur an, auf welchen Punkt sich letztlich das Ergebnis der Rechnung bezieht – was ja auch Ziel der Sache ist) die sogenannte Phasendifferenz. Aus dieser wird ein “Stellwert” für das Objektiv abgeleitet, der die Phasen zur Deckung bringt. Entscheidend ist hier, dass aus einer einzelnen Messung ein konkreter Wert abgeleitet wird, dieser wird dann dem Objektiv übermittelt und mit einer einmaligen Ansteuerung des Fokusmotors in EINER Richtung ist der anvisierte Punkt scharf – sofern alles funktioniert, wie es funktionieren soll.Der Kontrast AF war nun letztlich auch der entscheidende Punkt, warum ich bei der M3 den AF-C Modus direkt als untauglich abgehakt habe. Ewiges Pumpen, selbst wenn es gar nichts mehr zu korrigieren gab, das war nervtötend und für bewegte Objekte war er ohnehin zu lahm. Dazu kam die in der M3 Rezension beschriebene Problematik, dass sich der AF im Nahbereich bei totaler Unschärfe immer wieder mal “verbissen” hat. Diese – wenn auch selten auftretende – Unzuverlässigkeit führte dazu, dass ich mich zu erheblich stärkerer Kontrolle genötigt sah, als es einem entspannten Umgang mit dem Gerät gut tut. Die Entscheidung fiel somit auf die M5, die mit Cashback jetzt zwar immer noch 280 Euro über dem Preis der M3 lag, aber nach den vorherigen Erfahrungen war es mir das nun auch wert.Die Erwartungen hinsichtlich Mehrwert in Bezug auf diese Verbesserung haben sich dann auch voll erfüllt. Präzise Ansteuerung und sehr schnelle Fokussierung, man spürt die Vorteile unmittelbar. Und: Der AF-C Modus (kontinuierliche Nachführung bei bewegten Objekten) ist nun auch wirklich als solcher zu gebrauchen! Es handelt sich um einen Hybrid Autofokus, dass bedeutet er nutzt beide Techniken. Man kann das bei entsprechenden Motiven gut beobachten, bei denen der Phasen AF an seine Grenzen kommt, z.b. bei einer enggewachsenen Hecke die für den Phasen AF zu homogen erscheint, dem Kontrast AF in den feinen Strukturen aber genug Anhaltspunkte für dessen Arbeitsweise liefert. Man erkennt dann unmittelbar am typischen Pumpen, dass jetzt der Kontrast AF zum Einsatz kommt. Somit also die beste Kombination beider Welten.Die Verbesserung des Autofokussystems ist ohne Frage DIE entscheidende Verbesserung der M5 gegenüber der M3 (M4 habe ich nie besessen, da diese aber auch nur über einen Kontrast AF verfügt, wird es sich da vermutlich ähnlich verhalten). Die reine Bildqualität ist überragend für die Kompaktklasse, wirklich relevante Verbesserungen gegenüber der M3 kann ich aber nicht attestieren, allenfalls marginal, was aber auch schlicht geringen Fertigungstoleranzen geschuldet sein kann – was aber schlicht daran liegt, dass die M3 hier die Latte schon so extrem hoch gelegt hat. Auch bei der M5 bleibt der Eindruck, dass Sony hier auch im RAW softwareseitig nachschärft. Und das mehr, als es dem Bild manchmal gut tut, so dass man hier mittels Bildbearbeitung wieder Schärfe herausnehmen muss. Es wirkt machmal aufdringlich und künstlich. Das fällt vor allem auch bei ISO-Werten ab ca. 800 auf, da sich das dann eigentlich recht zurückhaltende Rauschen durch die Schärfung verstärkt. Man bekommt das in der ja ohnehin anfallenden RAW-Entwicklung problemlos und gut in den Griff, es ist aber ein typisches Beispiel für “weniger ist mehr”!Für die Fotofunktion relevante Verbesserungen sind ansonsten vor allem in der verbesserten Funktionsweise der ISO-Automatik zu finden. Diese arbeitete zwar auch vorher schon in Abhängigkeit zur Brennweite (im Modus “Blendenpriorität” bzw. “Zeitautomatik”, je nachdem, wie man es nennen möchte), jetzt kann man aber den Faktor in 5 Stufen beeinflussen, mit dem der ISO Wert bestimmt wird. War es zuvor stumpf die alte Formel “1/Brennweite”, kann man nun auch festlegen, dass “1/(2xBrennweite)” oder “1/(4 x Brennweite)” oder eben entsprechend in die Gegenrichtung gewählt wird. Bei der enormen Pixeldichte ein sehr sinnvolles Feature, ich nutze fast immer die vierte Stufe (1/(2xBrennweite)), wenn ich im entsprechenden Modus fotografiere. Das Feature kenne ich schon lange von meinen Nikon DSLRs und habe es an der M3 klar vermisst.Beibehalten hat man leider hingegen das nicht ansatzweise nachvollziehbare Sucherverhalten, ich kopiere hier den Text zur M3 Rezension ein (EDIT 16.09.2018: Die Funktion lässt sich deaktivieren ab der Generation M4, das hatte ich zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht ausfindig gemacht, auch das also eine relevante Verbesserung gegenüber der M3)”Extrem störend ist auch das Verhalten, dass nach einer Aktivierung des Suchers durch Ausklappen nach dessen Einklappen die Kamera grundsätzlich ausgeschaltet wird! Was soll das? Welche Logik besagt, dass ich nicht mehr fotografieren will, nur weil ich den Sucher einfahre? Zudem ist es doch naheliegend, dass man vielleicht einfach nur mal zwischendurch eine Bildkontrolle im Sucher durchführen will, wenn die Umgebung für das Display zu hell ist. Klappt man den Sucher dann ein, geht die Kiste aus. Diesbezüglich hagelte es von allen Seiten Kritik, Sony zeigt sich aber nach wie vor gänzlich uneinsichtig und drängt das praxisfremde Verhalten auch noch mit der M5 dem User auf (ob man es bei der M6 inzwischen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Auch dieser extreme Nervfaktor ließe sich leicht mit einem Firmware-Update abstellen (ggf. halt als wählbare Option), aber auch hier Fehlanzeige bis heute..”Ich kann bis heute nicht verstehen, was Sony sich dabei gedacht hat! (Nochmal der Hinweis: Es ist doch abschaltbar ab Generation M4!)Auch hinsichtlich Ansteuerung externer Blitze, die nicht nur nicht vorgesehen, sondern regelrecht sabotiert wird, hat Sony es bisher nicht für nötig gehalten, hier mit einem Firmware-Update für Abhilfe zu sorgen. Wie leider bei den meisten Herstellern sieht Sony Updates wohl nur als notwendiges Übel, um Bug-Fixes durchzuführen, echte Verbesserungen sind hier äußerst selten.Im Detail können Interessierte die Problematik auch in meiner M3 Rezension nachlesen. (SIEHE HIERZU auch meine Edit vom 30.11.18 unten!)Und auch die magere Ausstattung (nicht beiliegender Handgriff und fehlende Objektiv-Schutzkappe) ist unverändert – recht lächerlich, wenn man sich die UVP vor Augen hält!Die Links zu diesen beiden meiner Ansicht nach unverzichtbaren Zubehörartikel:Sony AG-R2 Griffbefestigung (geeignet für DSC-RX100, DSC-RX100II, DSC-RX100III, DSC-RX100IV, DSC-RX100V) schwarzKaiser, Objektiv-Schutzdeckel Zum Aufstülpen, 55 mm, Schwarz, 206900Es bleibt also weiterhin Potential im Detail, folglich reicht es auch hier nicht ganz für 5 Sterne, aber die 4 weisen eine deutliche Tendenz nach oben auf.Die Preise schwanken zum Zeitpunkt der Rezension sehr stark (innerhalb weniger Wochen um 25% runter und wieder rauf sind wiederholt vorgekommen) und somit auch die Differenzen zwischen den Modellen. Im Extremfall lagen zwischen der M3 und der M5 145% Unterschied! Und das nicht bei irgendwelchen Pseudo-EU-Anbietern, die letztlich doch in Hongkong sitzen und die Umsatzsteuer unterschlagen, sondern „offiziell“ von Amazon verkauft und geliefert! Es lohnt sich ggf. die Sache überlegt anzugehen und keine Spontankäufe zu tätigen.“ANHANG“:HIer und da wird Sony Etikettenschwindel vorgeworfen, weil der Sensor als „1 Zoll Sensor“ bezeichnet wird, aber nichts an ihm 1 Zoll misst. Die Bezeichnung ist aber keine Erfindung der Sony-Marketingabteilung sondern die gängige Bezeichnung dieser Sensorklasse. Sie leitet sich ab aus den Zeiten der Bildröhren, in denen die Vakkuumröre 1 Zoll maß. Das bildgebende Element in diesen Röhren hatte die Abmessungen, die denen dieses Sensors entsprechen. Um hier anfänglich eine Vergleichbarkeit zu schaffen hat sich die Bezeichnung 1-Zoll Sensor durchgesetzt. In der Tat irritierend, aber aus der Historie zu erklären und keine gezielte Verbrauchertäuschung.EDIT 30.11.2018 zur beschriebenen Blitzproblematik:Es gibt eine Option über einen externen Trigger für kleines Geld. Natürlich nur mit rein manueller Steuerung, aber immerhin. Ich habe so ein Gerät an meiner Studioblitzanlage in Betrieb und nutze dann die RX100 gerne für schnelle Kleinanzeigenfotos etc. Entscheidend ist die einstellbare Verzögerung, so dass der Hauptblitz nicht mit dem Messblitz ausgelöst wird. Ich habe da nur ein Gerät gefunden, dass das so beherrscht.Hier bei Amazon finde ich das Teil so nicht, bei Interesse auf den üblichen Plattformen nach „Flash Remote slave Trigger with red eye reduction“ suchen! Der erste den ich (aus China direkt) bekommen hatte war defekt (Buchse), der Ersatz tut was er soll. Funktioniert dann halt über ein klassisches Blitzsynchronkabel. Die Einstellung der Verzögerung ist auch unproblematisch, funktioniert da in jeder Stufe bei mir, ich muss nur auf „Verzögerung“ schalten, es ist also nicht erst mühsam die richtige Verzögerung zu ermitteln. Getestet mit Studioblitzen und Nikkor SB 900/910. Interner Blitz auf Mindetleistung mit – 3,0 EBV einstellen und mit Finger hochklappen, so dass der interne Blitz (nahezu) keine Bildwirkung hat. Alles weitere dann manuell an den externen Geräten einstellen.________________________________________________________________________UPDATE zur neueren Version M5a:Inzwischen besitze ich die RX100 M5a (gekauft bei Amazon, aber da meine vorherige M5 nicht hier gekauft wurde, zu der ich die Rezension verfasst habe, erscheint es nicht als „verifizierter Kauf“).Die Version M5a ist hier bei Amazon nicht direkt ersichtlich bzw. wird nicht mit dieser korrekten Bezeichnung aufgeführt. Im Untermenü in der Auswahl findet sich aber die Bezeichnung „mit My Menu“! DAS ist die M5a! „Ohne My Menu“ ist die M5. Äusserlich unterscheiden sich beide Varianten ausschließlich durch das zusätzliche A am Boden der Kamera auf dem Typschild (siehe Fotos):Die Neuerungen halten sich in engen Grenzen. Die Menüführung ist ein wenig übersichtlicher, aber nicht wirklich entscheidend (es bleibt Sony typisch unübersichtlich), da man sich bei beiden die zentralen Funktionen in das FN-Menü und auf die Tasten legen kann. Technisch ist hier ein anderer Bildprozessor verbaut (nicht ein anderer Sensor sondern ein anderer Bildprozessor!). Der lässt mehr Serienbilder zu (233 anstatt 150), aber ich bin auch vorher nie auch nur ansatzweise in die Nähe der 150er Zone gekommen. Alles weitere sind eher Kleinigkeiten und eine abweichende Bildqualität ist eindeutig nicht festzustellen. Der Augen AF soll verbessert worden sein, in der Praxis ist mir das bisher aber nicht aufgefallen. Hardwareseitge handfeste Verbesserungen der M6 wie den voll ausfahrenden Sucher hat man der M5a leider vorenthalten. Auch das leidige Problem, den Blitz nicht voll manuell (ohne Messblitz) steuern zu können, ist geblieben. Schade, Chance vertan.Ein Update lohnt sich eindeutig nicht, aber wenn man neu kauft, sollte man eben darauf achten, die „My Menu“ M5a Variante zu wählen oder kann bei angemessener Preisdifferenz nach wie vor zur M5 greifen (ohne My Menu), die mit der M5a keineswegs veraltet erscheint, sondern in der Praxis die identische hervorragende Qualität liefert.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  52. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  53. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  54. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  55. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  56. TomTinte

    Hatte den Vorgänger – und das ganz neue Modell hat nicht mehr die Lichtstärke. Somit habe ich hier zugeschlagen. Es ist für mich nach vielen Vergleichen die absolute Kamera.Besser als das IphoneBei Partys oder in der Nacht wegen der Lichtstärke besser als JEDE Spiegelreflex (naja Festbrennweite mit 1.6 F geht).Tolle Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen – wir haben mit Spiegelreflex verglichen.Auch am Tag tolle Möglichkeiten.Sony-Apps: Zeitraffer, Lichteffekte, Wasserglättung, Himmelblau etc.Toll!

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  57. Dude

    Ich wollte eine leichte Alternative zu meiner Canon Vollformatkamera, da gerade beim Wandern etc. die Canon oft zu Hause geblieben ist.Die Kamera macht für eine Kompaktkamera qualitativ sehr gute (RAW-)Fotos. Na klar ist das Rauschverhalten nicht so gut, wie bei einer DSLR, aber man kann den Auto ISO im gewünschten Bereich einstellen und wenn es dann nicht mehr reicht muss das Ministativ ran. Einstellen und konfigurieren kann man sie wie eine große Kamera, nur die Knöpfe sind arg klein. Gerade jetzt im Winter muss ich jedesmal die Handschuhe ausziehen, wenn ich was verstellen will. Achja der Winter, die Sony saugt den Akku leer, das ist nicht schön. Max. 70 Bilder, dann ist spätestens Schluss. Mindestens 2x Ersatzakkus sollte man also immer dabei haben.Macht die RX100M5 jetzt meine DSLR überflüssig? Nein, denn der Sucher, die rauschärmeren Bilder, Bildgestaltung mit Steuerung der Schärfentiefe durch Wechselobjektive und die Akkulaufzeit sprechen dann doch für die größere Kamera. Aber nun kann ich entscheiden, ob die Sony ausreichend ist oder doch die DSLR mit muss.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  58. Günther Schwarz

    Ich habe am 17.10.2018 die Kamera Sony DSC-RX100 V bestellt. Als ich die Firmware 2.0 aufspielen wollte, wurde die Kamera nicht erkannt. Da ich die Bedienungsanleitung genau befolgt hatte, dachte ich, die Kamera hätte eine fehlerhafte Software. Da auch die Menüführung etwas anders aussieht, wie für die RX100V abgebildet, wollte ich die Kamera schon zurücksenden.Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals im Web recherchiert. Die Recherche ergab, dass es inzwischen ein neueres Modell gibt, nämlich die Sony DSC-RX100 VA. Diese Kamera habe ich erhalten. DANKE. Das Modell VA enthält einige Features des aktuell neuesten Modells, der Sony DSC-RX100 VI und natürlich auch die aktuelle Firmware (bei Modell VA wieder Version 1.00 – siehe Foto).Allerdings verliert die RX100 VA die Kompatibilität mit den in der Kamera integrierten PlayMemories Camera Apps von Sony (funktioniert aber immer noch mit der PlayMemories Mobile App für Smartphones und Tablets).Zur Qualität dieser Kamera gibt es nichts mehr zu sagen (steht schon alles hier oder in den Tests). Natürlich bin ich auch begeistert, sonst hätte ich mir nicht schon die 2. Kamera dieser Modellreihe gekauft. Das neueste Version VI ist für mich entbehrlich, da das starke optische Zoom natürlich mit einem Verlust an Lichtstärke erkauft wird.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  59. HS

    Bilder ok aber weit hinter alpha 7rii.Was gar nicht geht…durch Luftfeuchtigkeit in costa rica entstehende elektronik-schäden!!! Kamera stellte daraufhin die Funktion ein….

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  60. U. Hellinger

    Vorab – vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen. Meine Nikon D750 hat einen Fall vom Stativ nicht gut verkraftet und ich wollte schon seit längerem eine kleine, leichte Kamera haben. Ich hatte mich dann nahc lägeren Überlegungen für das lichtstärkere Modell entschieden.Mein erster Eindruck, ein haufenweise Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Ziemlich komplizierte Bedienung. Vielleicht liegts auch an mir, der Autofokus macht was er will. Die Zeitlupenfunktion ist eine ziemliche Katastrophe, umständlich in der Bedienung und der Versuch eine brauchbare Bildqualität bei voller Ausnutzung zu erreichen, setzt eine richtig helle Umgebung und ausreichen Licht voraus. Für mich leider unbrauchbar.Das gleiche gilt für Nachtaufnahmen, das setzt ein gewaltiges Bildrauschen ein.Ich habe mich durch alle Einstellungen durchgeqält und über die Feiertage viel Fotos/Videos gemacht. Da waren ziemlich viele entweder unscharf oder auch verwackelt.Meine Hauptkritikpunkte:• Zeitlupe umständlich und meist schlechte Bildqualität• Autofokusbedienung umständlich, Resultat viel Aufnahmen wo die Schärfe an den falschen Stellen sitzt• Tonqualität beim Video, leider keine Mikrophonbuchse vorhanden• keine Möglichkeit Serien aufzunehmen, dafür braucht man eine extra Fernbedienung (z.B. Pixel TW-283)Ich weiss, jammern auf hohem Niveau, aber für meine Zwecke reicht es leider nicht. Ein Touchscreen zum Setzen des Fokus würde vielleicht Abhilfe schaffen. Ich werde die Kamera zurückschicken, ich vergebe 3 Punkte, da unterm Strich Sony für meine Erwartungen nichts kann.Alles in allem, dieses Preis-Segment passt für mich nicht. Ich werde mir doch eine höherwertige spiegellose Kamera kaufen müssen.Für die schnellen Videos zwischendurch, habe mich mir den DJI Osmo gekauft. Da passt die Qualität zum Preis.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this
  61. Psykovsky

    Die Sechser habe ich zurückgehen lassen, viel zu dunkel, diese VA macht mich glücklich. Die Bildqualität ist überragend. Um der Qualität dieser RX 100 Serie gerecht zu werden, hätte die VA eigentlich VI heißen müssen, und die VI hätte man RX150 oder irgendsowas nennen soll. Einfach unverständlich, wie man die VI mit diesem trendigen Zoom so verhunzen konnte.

    Hilfreich(0) Nicht hilfreich(0)You have already voted this

    Bewertung hinzufügen

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Login/Register access is temporary disabled
    Produkte vergleichen
    • Testergebnis (0)
    Vergleichen